ÜBER UNS

HÖREN BEDEUTET LEBENSQUALITÄT: MODERNE TECHNIK UND INDIVIDUALITÄT FÜHREN ZUM ERFOLG

HÖRGERÄTE EHNERT PUNKTET MIT VERSTÄNDLICHER FAIRER BERATUNG,
INDIVIDUELLER ANPASSUNG UND EIGENER FERTIGUNG

Über uns

Marcus Ehnert ist Hörgeräteakustikermeister und ausgebildeter Audiotherapeut.

Da spitzen Kunden die Ohren: Hörberatung, Hörgeräte und Lärmschutz, das sind die Kernkompetenzen von Hörgeräte Ehnert. Das 1995 gegründete Familienunternehmen ist mit acht Standorten in der Region vertreten. Neben dem Stammsitz in Niederwürschnitz befinden sich Filialen in Chemnitz, Oelsnitz/Erzgebirge, Plauen, Annaberg-Buchholz, Schneeberg, Zwickau und Zwönitz. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen 30 Mitarbeiter und bildet drei Lehrlinge aus. Gerade im Laborbereich werden auch Gast-Azubis an die Hand genommen, um handwerkliche Fertigkeiten zu erlangen. Hörgeräte Ehnert arbeitet herstellerunabhängig, technisch innovativ, und kundenorientiert.

Hörgeräteakustikermeister Dipl.-Ing. Lutz Ehnert setzt auf moderne Technik aus eigenem Haus – Geräte sind heute klein und leistungsfähig.

Hörgeräteakustikermeister Dipl.-Ing. Lutz Ehnert setzt auf moderne Technik aus eigenem Haus – Geräte sind heute klein und leistungsfähig.

Labor- und Werkstattbetrieb
Hörgeräte Ehnert sind die Einzigen in der Region, die einen eigenen Labor- und Werkstattbetrieb vorhalten. Durch die eigene Fertigung entsteht Individualität.
Da Gerätekomponenten selbst gefertigt werden, kann von Beginn an auf die Qualität Einfluss genommen werden. Individuelle Anpassungen sind möglich, die über den Standard hinausgehen. Zudem ergeben sich Vorteile, was die Reparaturzeiten von Geräten betrifft.
Die Ersatzteile sind vor Ort verfügbar und so ist die Reparatur innerhalb von wenigen Stunden erledigt und der Kunde kann sein Hörgerät wieder in Empfang nehmen. Lange Wartezeiten oder das Einschicken von Technik zum Hersteller entfallen komplett.

Auf Beratung legt man bei Hörgeräte Ehnert sehr viel Wert: Roselind Ehnert zeigt Martin Dienel die Gefahren von zu viel Lärm auf.

Auf Beratung legt man bei Hörgeräte Ehnert sehr viel Wert: Roselind Ehnert zeigt Martin Dienel die Gefahren von zu viel Lärm auf.

Unternehmen arbeitet innovativ
Seine Stärken sieht das Unternehmen im Bereich individueller fairer Beratung und individuelle Anpassung. Es werden nicht nur Standardhörverluste versorgt, sondern auch komplizierte Hörverluste. „Alles, was anatomisch im Ohr sitzt, wird bei uns gefertigt“, erklärt Inhaber Lutz Ehnert. Der Diplom Ingenieur und Hörgeräteakustikermeister weiß genau, wovon er spricht. Moderne Technik ist heute sehr leistungsstark, es können Dinge realisiert werden, die früher undenkbar waren. Beispielsweise ermöglichen Richtungshören, Störschallreduzierung und Spracherkennung heute das Verstehen selbst im schwierigen akustischen Umfeld. Besten Tragekomfort erreicht man aber nach wie vor nur durch die individuelle Anpassung der Hörsysteme. Ehnert erläutert ein Beispiel: „Offene Versorgung heißt, man versucht, so viel wie möglich Luft ins Ohr zu lassen um das Fremdkörpergefühl zu reduzieren und ein natürlichen Klang zu bekommen. Das Problem, dass der Schall aus dem Hörgerät durch das Trommelfell reflektiert wird, wieder auf das Mikrofon trifft und dadurch das System pfeift, wird damit natürlich größer. Vor 10 Jahren war das eines der größten Probleme der Hörgeräteanpassung. Dieser Effekt wird zum einen durchden Einsatz modernster Chips mit superschneller Rechentechnik reduziert, aber auch mit moderner Messtechnik wird bei Hörgeräte Ehnert getestet, wie weit man bei der Öffnung gehen kann.“ Durch das Labor vor Ort kann man selbst im Nachgang noch Anpassungen vornehmen. „An der Stelle gehen wir wesentlich weiter, was von Kunden und Ärzten auch anerkannt wird.“ Bei der Beratung von Kunden mit Problemgehörgängen kann ein Labormitarbeiter zu Rate gezogen werden und schauen, wo es drückt. Fakt ist: Nicht jede Standardlösung passt für jedes Ohr. Da hilft eine Abformung vom Ohr. Das Hörsystem wird so gefertigt, dass die Otoplastik (Formpassstück) passgenau im Ohr sitzt. Hörgeräte Ehnert war eines der ersten Unternehmen in Sachsen, das so genannte IIC-Geräte anpassen durfte, diese Hörsysteme sitzen fast unsichtbar extrem tief im Gehörgang.